WELTGESUNDHEITSTAG

TU DIR GUTES! Nicht nur am WELTGESUNDHEITSTAG (7. April). Denn dieses sollte das Lebensmotto eines jeden von uns sein! Nicht nur dann, wenn wir krank sind, sondern vor allem dann, wenn wir gesund sind und dies auch bleiben wollen!

Diesmal geben wir euch Tipps, wie ihr mit Löwenzahn und Rotklee euren Gesundheitszustand verbessern bzw. erhalten könnt!

 LÖWENZAHN

Der Löwenzahn zählt tatsächlich zu den Heilkräutern. Auch wenn ihn viele von uns oft als „Unkraut“ verteufeln.

Wie hilft er?

Er vertreibt Kofpschmerzen und die Frühjahrsmüdigkeit. Ergo: Löwenzahn ist DER Muntermacher schlechthin. Ihr könnt also Löwenzahntee als Ersatz für Kaffee oder schwarzen Tee trinken. Außerdem regt er den Stoffwechsel an. Eine Tasse Löwenzahntee am Morgen ist gut für Magen, Darm, Leber, Galle, Blase und Nieren. Idealer Begleiter bei einer Fastenkur.

Das braucht ihr:

  • Ein frisches Löwenzahnblatt oder ein bis 2 TL getrocknete Blätter
  • Frische oder getrocknete Pflanzenteile mit kochendem Wasser übergießen.
  • Zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen.
  • Pflanzenteile abseihen.

ODER:

  • 1 Blüte
  • Mit kochendem Wasser übergießen
  • 10 Minuten ziehen lassen
  • 1 Tasse pro Tag zu euch nehmen.

ROTKLEE

Der Rotklee ist besonders bei Frauen beliebt. Er lindert Menstruationsprobleme und auch Wechseljahresbeschwerden. Aber auch für Männer ist der Rotklee eine wahrer Gesundmacher. Warum? Er hat eine zellschützende, entzündungshemmende und blutreinigende Wirkung. Er verbessert den Blutfluss, senkt das Cholesterin, beugt Knochenschwund vor und schützt vor Prostataerkrankungen.

Das braucht ihr:

  • 1 Blüte Rotklee
  • Mit kochendem Wasser übergießen
  • 10 Minuten ziehen lassen
  • 1 Tasse pro Tag trinken

 

„G’SUND DURCH DIE JAHRESZEITEN“

Kennt ihr unsere Serie „G’sund durch die Jahreszeiten“? An vier verschiedenen Terminen wird euch Dr. Christina Hofer-Dückelmann über die Heilkraft der Pflanzen bzw. der Natur aufklären.

Ihr solltet euch den nächsten Termin unbedingt schon vormerken:

Freitag, 23. Juni, 19.30: „Über Sonnenpflanzen und Sommerkräuter“

 Hier bereits ein kurzer Vorgeschmack, worum es dabei gehen wird:

Sonnenschutz? Kleine Verletzungen bei der Gartenarbeit? Reiseübelkeit? Lästige Insektensticke? Frauenbeschwerden? Diese Unannehmlichkeiten können uns oft die Sommertage verderben. Was tun?

Im Frühsommer wuchern Salbei, Kapuzinerkresse, Ringelblume und Rosmarin. Auch Schafgarbe und Frauenmantel erfreuen uns in Gärten und bei Spaziergängen in der Natur. Melisse, Thymian, Pfefferminze, Lavendel und Rosen sprießen neben Johanniskraut und Königskerzen. Wir können quasi aus dem Vollen schöpfen und die Kraft der Kräuter und Pflanzen des Sommers nutzen und ausschöpfen.

Wir werden mit Hilfe der Natur unsere kleinen Wehwehchen vertreiben, indem wir unter anderem ein Hydrolat herstellen und zeigen, wie es in der Küche und Hausapotheke eingesetzt werden kann.

 

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